»Geldreform«

von Thorsten Polleit und Michael von Prollius sei dringend empfohlen.

Das dünne Bändchen (190 Seiten im Taschenbuchformat, aber doch gebunden und mit Lesezeichen) ist gerade im Lichtschlag-Buchverlag erschienen und leicht verständlich, aber fundiert. Wer aus der Sicht der Wiener Schule der Nationalökonomie über die grundsätzlichen Zusammenhänge (Staatsgeld und Marktgeld) informiert sein will, ist mit diesem Band bestens bedient. Jeder, auch der nicht volkswirtschaftlich vorbelastete Leser, wird kompetent in die Welt des Geldes eingeführt. Die Darstellung der jüngeren Geschichte vom Sach- zum Papiergeld kommt nicht zu kurz.

Das "gute Marktgeld" wird im Sinne der "Austrians" als die einzig rettende Alternative zum "schlechten Staatsgeld" dargestellt.

Zwar müssen wir erkennen, dass da noch von einer Utopie die Rede ist, aber man wird ja noch träumen dürfen. Und zu wissen, was uns allen wohl bevorsteht, früher oder später, schadet uns auch nicht!

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