Wir wollen ein besseres Österreich! Wir wollen den Staat auf einen gesunden Kanon von Aufgaben und Eingriffsmöglichkeiten zurückgeführt, seine Bürger auf bestinformierter Basis als freie Menschen sehen.

IMD: Globaler Wettbewerb

Ein weiteres »Nachgeschaut«: heute gelang es uns, ein echtes Schmankerl für Sie aufzutreiben, das bei der eher mäßigen Wettervorhersage für dieses Wochenende einen guten Programmpunkt abgeben kann.

Es zahlt sich nämlich aus, diesem Mann zuzuhören, wenn er auch auf Englisch spricht (sehr gut verständlich): Professor Stéphane Garelli vom IMD spricht zum Thema »World competitiveness in 2011 and beyond«. Eine knappe Stunde (mit Fragen 1¼h), elegant und amüsant vorgetragen, wie es nur ein wahrer Meister seines Fachs kann, aber dabei extrem informativ:

Hier Teil 1. Teile 2-4 jeweils am Ende des Video nach Klick auf »up next«*):
(Um die Herkunft von unseren Seiten vor youtube zu verschleiern können Sie die alternativen Links am Ende dieses Eintrags - nach Klick auf »read more« - benützen!)

Anschauen! Es lohnt sich!

*) Oder mit einem der Links unten (Klick auf »read more«) direkt auf youtube - wir mussten leider feststellen, dass »up next« manchmal einfach nicht erscheint

Verwaltungsreform - JETZT! (Anzeige)

Verwaltungsreform - JETZT!
Die größte Internet-Initiative zur Bewahrung der guten Wettbewerbssituation Österreichs - für unsere Nachkommen.

Es wird langsam modern, dass "eh schon alles Wurscht ist". Da sind wir nicht dabei! Wir sind keine "Wurschtbürger" wir verändern die Dinge!

Unsere Gewohnheitspolitiker verspielen die Zukunft unserer Nachkommen. Weil der Widerstand gegen weitere Steuererhöhungen zu groß zu werden drohte, hörten sie nicht etwa auf, Geld auszugeben, nein, sie weichen einfach auf die Ungeborenen aus. Und wir machen mit:

Warum hat Österreich keine Tea Party?

Das hat meines Erachtens mehrere Gründe.

Zum einen beobachten wir eine Vielzahl zorniger Bürger [1,2]. Das bringt aber keineswegs durchgehend das vermutete positive Echo [3,4]. Sogar vom »Unwort des Jahres« ist da etwa bei Hahne [4] die Rede, und er ergänzte: „Wir brauchen keine Wutbürger, sondern Mutbürger, keine Bedenkenträger, sondern Hoffnungsträger.“

Und dem Vernehmen nach sind es - und das ist eines der Hauptprobleme - nur einige wenige Dutzend, die sich da wie dort zusammenfinden.

Jörg Guido Hülsmann im angeregten Gespräch über: Schulak-Unterköfler, "Die Wiener Schule der Nationalökonomie"

Wer sich nicht scheut, ein interessantes Gespräch auf englisch zu verfolgen, sollte sich die Viertelstunde Zeit nehmen, um das folgende Video anzusehen (der Link im nachfolgenden Text verschleiert Ihre »Herkunft« von unserer Webseite vor youtube, falls Ihnen das lieber ist):

FAZ: Griechenland

FAZEin Zitat von http://www.schweizerfranken.eu vom 19. Juli: »Der ehemalige Chef-Volkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) und einer der Ziehväter des Euro, Ottmar Issing, sieht keine Zukunft für Griechenland in der Eurozone bei einem Schuldenschnitt. Sollte es zu einer Umschuldung kommen, müsse das Land den gemeinsamen Währungsraum verlassen, sagte Issing der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.«

Wir haben den Artikel für Sie gefunden; lesen sie, was das Beispiel Griechenland für den Rest Europas sein könnte: Ein heilsamer Schock

Die Presse: Schulden steigen bis 2014

Die Presse
Ein Silberstreif am Horizont? Die Presse berichtet über Pläne der Finanzministerin, eine Entschuldung Österreichs in die Wege zu leiten. Sieht man von dreist gelogenen Sätzen wie »bei den Sozialabgaben gilt eine Flatrate« (ein fixer Prozentsatz ist keine Flatrate) ab, könnte der Artikel vorsichtigen Optimismus begründen: »Fekter: Bis 2014 steigen die Schulden weiter«

Die Presse: Migrationsbilanz 2010

Die Presse
Eine sehr differenziert und ehrlich wirkende Bilanz für das Vorjahr präsentierte Integrationsstaatssekretär Kurz, die Presse berichtete.

Ein paar Statements daraus:

Denken sublimiert die Wut

Das Thema der "sich Empörenden" (Stéphane Hessel), der Wutbürger, wird zusehends aktueller.

Am 7.6.2011 berichtete "Die Presse" über die Diskussion einer Expertenrunde im Wiener Juridicum.

Im offensichtlichen Anschluss daran liefert der höchst eigenständige Denker und unbequeme Philosoph Rudolf Burger im "Spectrum" der gleichen Zeitung am 2.7.2011 einen Text ab, den er im Untertitel "Eine Stellenbeschreibung" nennt:

heise: Informationsfreiheit

heiseZugegebenermaßen eher eine Nebenfront im aktuellen Problem(minen)feld, aber trotzdem sei hier auf eine interessante Stellungnahme zum Thema Informationsfreiheit im Internet bei heise verwiesen.

Nur ein wirklich freies Netz der Netze könne auch einen Beitrag zur Überwindung sozialer Schranken leisten!

stopsoftwarepatents.eu petition bannerBitte ziehen Sie in diesem Sinne auch eine Unterstützung der Europäischen Petition zur Verhinderung von Softwarepatenten in Erwägung

NZZ: Gesetze des Staates und Gesetze des Marktes

NZZ52 Lastwagen waren nötig, um Waren im Wert von umgerechnet 175 Millionen Euro abzutransportieren. Es handelte sich dabei, wie aus São Paulo berichtet wird (NZZ, 9.5.01; S.2, leider nur in der Papierausgabe) um illegale Fälschungen von CDs und DVDs, Kleidern, Taschen, Uhren, Parfums, Zigaretten und Computersoftware.

Serverstillstand am Wochenende vom 3. Juli

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein kaputtes Netzteil (der Sorte, die aufgrund der redundant ausgelegten Bauart niemals kaputt gehen dürfte), hat uns - natürlich pünktlich zum Wochenende - verlassen und unseren Server durch Stromlosigkeit in die Knie gezwungen. Um die Dinge nicht unnötig zu vereinfachen gab es natürlich in Österreich kein passendes Ersatzteil, sodass der ganze Montag mit der Herstellung eines Provisoriums verging.

Korruption und Umschuldung

TU ChemnitzDurch den Blätterwald rauscht derzeit eine an der Fakultät der Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Chemnitz veröffentlichte Arbeit, die auf eine ungewöhnlich hohe statistische Korrelation zwischen Rückzahlungswahrscheinlichkeit von Staatsschulden und dem "Korruptionsindex" hinweist: "Irland, Griechenland und Co. - Der Korruptionsindex als Indikator für die Rückzahlungswahrscheinlichkeit von Staatsschulden" - wird zum als PDF Download angeboten.

»Wirtschaft wirklich verstehen«

Rückkehr zum gesunden Menschenverstand

Rahim Taghizadegan, Gründer und Spiritus Rector des Wiener "Instituts für Wertewirtschaft", hat ein neues Buch verfasst, das er "Wirtschaft wirklich verstehen" genannt hat.

Es handelt sich um ein grundlegendes und leicht lesbares Werk, das sich im Untertitel als "Einführung in die Österreichische Schule der Ökonomie" bezeichnet und sich mit den Lehren in der Tradition von Menger, Böhm-Bawerk, Mises und Hayek auseinandersetzt.

Wir werden unter anderem in so zentrale Begriffe wie "Werte und Kosten", "Handel und Märkte", "Marktversagen und Interventionen", "Arbeitsplätze", "Zinsen", "Geld", "Banken und Wirtschaftskrisen" oder "Regulierung und Steuern" eingewiesen und auch eine "Anleitung für den kritischen Bürger" fehlt nicht. Ausführliche Literaturempfehlungen und ein gründliches Strichwortverzeichnis werden im Anhang ebenfalls mitgeliefert.

WZ: Soros prognostiziert Kollaps

WZDer milliardenschwere US-Ungar George Soros prognostiziert Zusammenbruch des Euro. Kein Kommentar dazu, der Artikel soll für sich selbst sprechen.

Die Presse: Ein intellektueller Liberaler

Die Presse
Ein sich häufig (zum Beispiel jeden Mittwoch in der "Presse") zu Wort meldender akademischer Lehrer, Herr Strasser, gefällt sich auf originellste Weise in einem zwecks Anschauung von Denkweisen lesenswerten Text unter anderem in Sachen Hundstrümmerl.

Nur hat er, wie andere vor ihm so häufig, die Bedeutung von "liberal" in seinem gesamten Text (auch, was das Rauchen betrifft) gründlich (absichtlich?) missverstanden, so originell er schreibt und umso origineller er sich selbst vorkommen dürfte.

Sehr geehrter Besucher, wir laden Sie herzlich ein, Ihre Meinung, Kritik und/oder auch Fragen in einem Mail an uns (natürlich auch anonym) zu deponieren. Gültigen Absendern werden wir zügig antworten.

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