Fallbeispiel Griechenland

Griechenland
Photo: Reuters

Heute eine Quelle, die sich sonst nicht unbedingt in den oberen Rängen unserer Nachlesen-Liste findet: Wikipedia. Aber der Artikel zur Griechischen Finanzkrise ist in seiner unbeschönten, aus wirtschaftlicher wie historischer Sicht unserer Meinung nach ebenso unaufgeregt wie korrekten Darstellung derart eindringlich, dass er uns die ¼h mehr als wert erscheint, gelesen zu werden.

Was wir daran für bemerkenswert erachten ist die Klarheit, mit der Ursachen und Wirkungen analysiert und dargestellt werden. Das ist ein gutes Zeichen. Offenbar ist es nicht möglich, die Öffentlichkeit in derart wichtigen Dingen zu täuschen, denn sonst hätte solch ein Artikel in der gemeinschaftsgetragenen Wikipedia nicht entstehen können.

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