Standortnachteil durch Transaktionssteuer

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Zur kommenden Firnanztransaktionssteuer wollten wir von Finanzministra Dr. Fekter wissen:

Sehr geehrte Frau Bundesminister!

Es gibt eine Einigung über eine Finanztransaktionssteuer, an der sich neben Österreich 10 Staaten beteiligen, wie der ORF berichtet [1]. (Deutschland, Frankreich, Belgien, Griechenland, Portugal, Slowenien, Estland, Spanien, Italien und die Slowakei)

Selbstverständlich – dazu muss man nicht Wirtschaft studiert haben – bildet eine solche neue Steuer einen Nachteil im Standortwettbewerb gegenüber jenen, die sich nicht einführen.

In diesem Zusammenhang würden wir gerne wissen:

Wurde dieser Nachteil im Vorfeld für Österreich beziffert? Wie lauten die entsprechenden Zahlen?

Mit welchem Nettoerlös (nach Abzug der Verwaltungskosten) wird gerechnet?

Wie hoch ist der Aufwand der Einführung für die Betroffenen Institutionen (Banken, Börsen, notierte Unternehmen, Anleger)?

Ihrer geschätzten Antwort entgegensehend verbleibe ich

mit besten Grüßen

[1] http://news.orf.at/stories/2145130/2145126/

Ganz ähnliche Fragen richteten wir an Wirtschaftsminister Dr. Mitterlehner:

Wurde dieser Nachteil im Vorfeld für Österreich beziffert? Wie lauten die entsprechenden Zahlen?

Mit wievielen Betriebsabsiedlungen bzw. weniger Ansiedlungen bzw. innerösterreichisch unterlassenen Betriebsgründungen und Börsegängen ist zu rechnen? Wie viele Arbeitsplätze betrifft das?

Wie hoch ist der Aufwand der Einführung für die Betroffenen Institutionen (Banken, Börsen, notierte Unternehmen, Anleger)?

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