Medien

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Denken sublimiert die Wut

Das Thema der "sich Empörenden" (Stéphane Hessel), der Wutbürger, wird zusehends aktueller.

Am 7.6.2011 berichtete "Die Presse" über die Diskussion einer Expertenrunde im Wiener Juridicum.

Im offensichtlichen Anschluss daran liefert der höchst eigenständige Denker und unbequeme Philosoph Rudolf Burger im "Spectrum" der gleichen Zeitung am 2.7.2011 einen Text ab, den er im Untertitel "Eine Stellenbeschreibung" nennt:

FAZ: »Unabhängiger« ORF?

FAZIn der Frankfurter Allgemeinen vom 6.Juni wird die abgesagte Kandidatur von RTL-Vorstandschef Gerhard Zeiler zum Anlass genommen, die Medienpolitik Österreichs kritisch zu beleuchten. Das Bild, das dabei gezeichnet wird, stellt dem Land und seiner Regierung kein gutes Zeugnis aus, obwohl vermerkt wird, dass auch Deutschlands Medienpolitik zur Kritik Anlass gäbe.

Medien

Unter »Medien« seien hier dem Österreichischen Mediengesetz folgend alle Mittel zur Verbreitung von Mitteilungen oder Darbietungen mit gedanklichem Inhalt in Wort, Schrift, Ton oder Bild an einen größeren Personenkreis im Wege der Massenherstellung oder der Massenverbreitung verstanden [1].

Istzustand in Österreich

Die bisher dominierenden Printmedien, Rundfunk und Fernsehen stehen in einem existenzbedrohenden Wettbewerb mit den Neuen Medien [2]. Dabei haben sie folgende Wettbewerbsnachteile gegenüber den digitalen Medien:

  • Höhere Herstellungskosten zumindest für Printmedien,
  • höhere Kosten für den Vertrieb, wie Versandkosten und Infrastruktur für lückenlose Abdeckung des angestrebten Wirkungsbereichs,

Archiv

Jänner - März

2010

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