EU

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Interview mit van der Bellen

Die Presse

Alexander van der Bellen unterstreicht im Presse-Interview die Notwendigkeit eines starken Europa und erläutert gleichzeitig, wo er die Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte ortet und wie er sie korrigieren würde. Wir freuen uns, auch einmal bei den Grünen Gedanken zu finden, denen wir etwas abgewinnen können.

(Anzeige) ACTA - Zeit zu gewinnen!

(Dieser Text ist eine Mailzusendung des AVAAZ-Netzwerks)

Liebe Freundinnen und Freunde,

Unsere Protestwelle hat unsere Politiker überrollt und ACTA beinah begraben, doch die EU-Kommission versucht nun, das Abkommen durch den Europäischen Gerichtshof wiederzubeleben. Mit einem weiteren riesigen Protestruf können wir die Kommission dazu bringen, die Auswirkungen ACTAs auf unsere Internetfreiheit und Rechte zu untersuchen -- Unterzeichnen Sie die Petition:

Click here to sign the petition

FTD: »Marktversagen« - nicht nur bei Glühlampen...

Financial TimesGönnen Sie sich kuriose Verrücktheiten des ganz normalen Regulierungswahnsinns, wenn es um Zucker, Fahrtenschreiber, Sonnenschutz, Butter oder den Onlinehandel geht.

Die Financial Times Deutschland zitiert "impulse", das Magazin für Unternehmer:

"Die EU regelt fast alles. Immer sind die Vorschriften gut gemeint, selten führen sie zum angestrebten Ziel. Stattdessen sorgen sie für Irritation und oft für teure Prozesse."

Die Welt: Schulden visualisiert

WeltDie aktuellen Schulden der USA, hier definiert als die Summe aller ungedeckten Verbindlichkeiten der USA - also Staatsschulden einschließlich Renten, Sozialleistungen und privaten Schulden der Bürger, macht die "Welt-Online"" durch eine Reihe von neun Illustrationen etwas "greifbarer"; letztlich bleibt sie wohl doch unvorstellbar!

Für die EU und seine Mitgliedsstaaten sähe eine solche Bildreihe wohl nicht viel anders aus, wie das deutsche Portal www.staatsverschuldung.de visualisiert.

Die Presse: EU mahnt Einsparungen ein

Die Presse schreibt am 7.6.2011 (offenbar als einzige österreichische Zeitung!?) über die Forderung der EU-Kommission an Österreich, endlich mit substantiellen Einsparungen zu beginnen. Besonders die sogenannte Hacklerregelung, aber auch die unverhältnismäßig teure Verwaltung und der im Vergleich zum Erfolg überteure Bildungssektor stehen in der Kritik der Kommission.

Sehr geehrter Besucher, wir laden Sie herzlich ein, Ihre Meinung, Kritik und/oder auch Fragen in einem Mail an uns (natürlich auch anonym) zu deponieren. Gültigen Absendern werden wir zügig antworten.

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