Liberalismus

warning: Creating default object from empty value in /var/www/drupal-6.37/modules/taxonomy/taxonomy.pages.inc on line 33.

Freiheit und Verantwortung

Bild: Zeit online


80% der versammelten Parlamentarier und Deputierten haben Joachim Gauck in sein neues Amt gewählt. 80% der Bundesdeutschen stimmen nach aktuellen Umfragen dieser Wahl zu und halten den Pfarrer und ehemaligen DDR-Regimekritiker für einen höchst geeigneten Amtsträger.

Das Motto des neuen höchsten Würdenträgers der BRD lautet "Freiheit und Verantwortung". Auch sein "Plaidoyer" in Buchform titelt "Freiheit".

Dem liberalen Denken, das auf dieser Website besondere Beachtung erfährt, steht nichts näher als "Freiheit und Verantwortung", denn Freiheit bedingt Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und Einstehen für die vorher selbst getroffenen freien Entscheidungen, die möglichst ohne Druck von "oben", ohne Gängelung und Regulierung getroffen, aber eben auch konsequent mit allen eventuellen Nachteilen verantwortet werden sollen.

Freiheit - eine unbequeme Idee

NZZEs mag ja verpönt sein, auf einer Website ganz einfach einen Link anzubieten.

Aber heute ersuchen wir nicht nur, uns das freundlich durchgehen lassen, sondern laden im Gegenteil ein, wohlwollend die Gelegenheit wahrzunehmen, sich dem Text eines Doyens des Liberalismus in der grossen europäischen Tageszeitung der Freiheitsidee zu widmen: Gerhard Schwarz in der NZZ vom 2.März 2012.

Geteilte Freiheit? Liberalismus-Bild im Wandel der Zeit

FAZIn Allensbach am Bodensee ist das bekannte und auch nach seinem Standort benannte demoskopische Institut beheimatet. Dessen Website zu besuchen lohnt sich allemal, auch wenn sie auf den ersten Blick im Verhältnis zum Renommée des Instituts etwas simpel "gestrickt" anmutet.

Theologie und Markt: »Basler Manifest«

Auf fünf A4-Seiten bereitet uns das "ZRWP" *) in einem "Basler Manifest" die Freude einer interdisziplinären Erörterung zur "Ökonomischen Aufklärung", an dem professorale Wirtschaftwissenschafter, Wirtschaftsethiker und Theologen sowie sogar ein Professor für Neuere deutsche Literatur und Medienanalyse mitgewirkt haben.

Liberal und/oder konservativ?


Liberalismus hat in Österreich keine historische Wurzeln, passt in das politische Spektrum zwischen Links und Rechts kaum hinein und ist in der Diskussion unter dem Begriff "Neoliberal" von der Linken bereits mit höchst negativer Konnotatation versehen worden. Er wird von ihr inzwischen als Gegenpol zum Sozialismus gesehen, wie ein Artikel im Profil nachweist, der offensichtlich den Zweck verfolgt, die SPÖ aus ihren neoliberalen Abschweifungen wieder auf den Pfad des reinen Sozialismus zurückzuführen. Ursprünglich hatte die Partei durchaus Affinität zum Liberalismus, solange er sich als Liberales Forum eher im linken Spektrum bewegte. Obwohl er dort als Konkurrent um die Gunst des Wählers auftrat, bot man ihm bei Nationalratswahlen ein der SPÖ zustehendes Mandat an.

Die Presse: Ein intellektueller Liberaler

Die Presse
Ein sich häufig (zum Beispiel jeden Mittwoch in der "Presse") zu Wort meldender akademischer Lehrer, Herr Strasser, gefällt sich auf originellste Weise in einem zwecks Anschauung von Denkweisen lesenswerten Text unter anderem in Sachen Hundstrümmerl.

Nur hat er, wie andere vor ihm so häufig, die Bedeutung von "liberal" in seinem gesamten Text (auch, was das Rauchen betrifft) gründlich (absichtlich?) missverstanden, so originell er schreibt und umso origineller er sich selbst vorkommen dürfte.

Sehr geehrter Besucher, wir laden Sie herzlich ein, Ihre Meinung, Kritik und/oder auch Fragen in einem Mail an uns (natürlich auch anonym) zu deponieren. Gültigen Absendern werden wir zügig antworten.

Syndicate content