Schilda

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Böser Beton - guter Beton

Seit einiger Zeit gibt es in der Wiener Stadtregierung bekanntlich auch die Farbe Grün.

Star 22 Zielgebiet U2; Bild: wien.gv.at

Was hat das bisher der Stadt und vor allem den Bewohnern gebracht? Wir dürfen neue Dienstposten bezahlen (Fahrradbeauftragter), es ist einiges teurer geworden (Einzelfahrscheine, Parkscheine gar um 67 %), ach ja, die Jahreskarte wurde verbilligt. Teurer wurden Energie, Wasser, Müllabfuhr, um nur einge Beispiele zu nennen. In Radiospots (oder -spott?) wurde uns erzählt, dass das die Lebensqualität in Wien hebe. Nun ist mir neu, dass exorbitante Preiserhöhungen irgendeine Qualität heben, ich glaube nicht, dass teurere TV-Geräte ein besseres Programm böten, teureres Benzin zu verbesserten Fahreigenschaften führen würde, oder höhere Mieten die Qualität einer Wohnung wesentlich heben. Aber Wien ist ja bekanntlich anders.

Haben Sie Zeit für zwei Minuten Satire?

Einmal mehr betrifft es zwar Deutschland, kann aber unserer Meinung nach stellvertretend für die Denkweise auch unserer Obrigkeiten herhalten. Die satirische Sendung "Extra 3" auf NDR berichtet über eine bemerkenswerte Steuergeldverschwendung und fragt:
"Werden 80 Wildkatzen die eigens für sie gebaute Brücke über die B27 ohne Schilder finden? Es wäre ja sonst schade um die investierten 2,6 Millionen Euro."

Satire, aber leider wahr!

Wir sehen schwarz

In diesem Video von eineinhalb Minuten können Sie sich in Schlagzeilenform ein Bild von einigen der größten Verschwendungen von (deutschem!) Steuergeld machen, die der (deutsche) Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch 2011 aufzeigt. Das Video gipfelt in der Einladung zur Unterschrift unter eine Petition mit der Forderung zur Regressnahme an den verantwortlichen Verschwendern.

FA erhebt Bürgerzufriedenheit

Die österreichische Finanzverwaltung führt derzeit eine elektronische Umfrage über die Zufriedenheit der Bürger (und auch der Steuerberater) mit der Behörde und deren Mitarbeitern durch.

Da heißt es:

"Ihre Meinung ist uns wichtig! Die Finanzverwaltung möchte ihre Leistungen und Servicequalität ständig weiter verbessern. Das Bundesministerium für Finanzen führt derzeit eine österreichweite Kundinnen- und Kundenbefragung durch. Haben Sie bereits teilgenommen? Wenn nicht, dann nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit und nehmen Sie sich ca. 10 bis 12 Minuten Zeit, um Ihre Meinung über die Leistungen und Servicequalität der österreichischen Finanzämter mitzuteilen."

Sehr geehrter Besucher, wir laden Sie herzlich ein, Ihre Meinung, Kritik und/oder auch Fragen in einem Mail an uns (natürlich auch anonym) zu deponieren. Gültigen Absendern werden wir zügig antworten.

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