Migration

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Die Presse: Migrationsbilanz 2010

Die Presse
Eine sehr differenziert und ehrlich wirkende Bilanz für das Vorjahr präsentierte Integrationsstaatssekretär Kurz, die Presse berichtete.

Ein paar Statements daraus:

Migration

Migration

Problemstellung

Die hohe Frequenz bei Postings und Leserbriefen zum Thema Zuwanderung und Asyl in Österreichs Medien, permanente Wahlerfolge von Parteien, die das Ausländerthema instrumentalisieren, und die immer häufiger artikulierte Angst vor importierter Kriminalität dokumentieren, dass das Thema Migration die Bevölkerung immer stärker emotionalisiert. In anderen europäischen Ländern ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Krawalle gewaltbereiter Jugendlicher in Frankreich 2005, in Antwerpen 2002, auf etwas geringerem Niveau in den deutschen Großstädten, antijüdische Ausschreitungen in den Skandinavischen Staaten [1] sowie den BeNeLux-Ländern [2] bringen die einheimische Bevölkerung in den angeführten Ländern an die Toleranzschwelle. In allen aufgezählten Fällen mit Ausnahme der Ausländerkriminalität fokussieren sich die Aversionen der Bevölkerung vorwiegend gegen Migranten aus dem islamischen Kulturkreis [3]. Geringe Probleme werden mit den Migranten aus dem byzantinischen Kulturkreis [4] und keinerlei mit denen aus dem fernöstlichen registriert. Migranten aus Schwarzafrika werden zumindest von der österreichischen Bevölkerung mit dem Drogenhandel in Verbindung gebracht, ebenso wie Eigentumsdelikte mit dem Kriminaltourismus aus dem byzantinischen Kulturkreis. Zumal statistisches Material zur Kriminalität der Migranten weitgehend fehlt, weil die öffentlich zugänglichen Statistiken wenig aussagekräftig sind [5] und die Eigentumsdelikte vorwiegend dem Kriminaltourismus, also nicht der Migration zuzurechnen sind, muss die importierte Kriminalität hier unberücksichtigt bleiben.

Gesundheit, Gesellschaft, Soziales, Migration

Gesundheit

  • Ersetzung der Pflichtversicherung durch Versicherungspflicht.
  • Optimierung des Gesundheitswesens durch Schließung und Zusammenlegung von Spitälern und Ambulanzen

Gesellschaft

  • Sinnvolle Reform der Reform der deutschen Sprache
    (inbesondere Lossagung von „gendergerechtem Schreiben“ und dem Binnen-I, das in der Rechtschreibreform gar nicht vorkommt)
  • Reform der Kulturförderungen

Soziales

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