Verwaltung

warning: Creating default object from empty value in /var/www/drupal-6.37/modules/taxonomy/taxonomy.pages.inc on line 33.

Die Presse: die zerwaltete Republik

Die Presse Eine schaurig amüsante Galerie findet sich in der Presse. In »Die zerwaltete Republik« erfahren wir, wo unser Steuergeld versickert.

Verwaltungsreform - JETZT! (Anzeige)

Verwaltungsreform - JETZT!
Die größte Internet-Initiative zur Bewahrung der guten Wettbewerbssituation Österreichs - für unsere Nachkommen.

Es wird langsam modern, dass "eh schon alles Wurscht ist". Da sind wir nicht dabei! Wir sind keine "Wurschtbürger" wir verändern die Dinge!

Unsere Gewohnheitspolitiker verspielen die Zukunft unserer Nachkommen. Weil der Widerstand gegen weitere Steuererhöhungen zu groß zu werden drohte, hörten sie nicht etwa auf, Geld auszugeben, nein, sie weichen einfach auf die Ungeborenen aus. Und wir machen mit:

Die Presse: EU mahnt Einsparungen ein

Die Presse schreibt am 7.6.2011 (offenbar als einzige österreichische Zeitung!?) über die Forderung der EU-Kommission an Österreich, endlich mit substantiellen Einsparungen zu beginnen. Besonders die sogenannte Hacklerregelung, aber auch die unverhältnismäßig teure Verwaltung und der im Vergleich zum Erfolg überteure Bildungssektor stehen in der Kritik der Kommission.

Verwaltungsreform - JETZT! (Anzeige)

Verwaltungsreform - JETZT!
Die größte Internet-Initiative zur Bewahrung der guten Wettbewerbssituation Österreichs - für unsere Nachkommen.

Es wird langsam modern, dass "eh schon alles Wurscht ist". Da sind wir nicht dabei! Wir sind keine "Wurschtbürger" wir verändern die Dinge!

Unsere Gewohnheitspolitiker verspielen die Zukunft unserer Nachkommen. Weil der Widerstand gegen weitere Steuererhöhungen zu groß zu werden drohte, hörten sie nicht etwa auf, Geld auszugeben, nein, sie weichen einfach auf die Ungeborenen aus. Und wir machen mit:

Verwaltungsreform

Istsituation

Die derzeitige finanzielle Situation der Republik ist gekennzeichnet durch einen Schulden­stand im Jahr 2009 von 197 Milliarden Euro, das sind 67,5% des Bruttoinlandsprodukts. Unter Berücksichtigung der zum Zweck der Verschleierung ausgelagerten Verbindlichkeiten von knapp unter 40 Milliarden ist von einem realen Schuldenstand von rund 230 Milliarden, das sind über 80% des BIP, auszugehen. Der Maastricht-Vertrag erlaubt 60%, nach Meinung des IWF liegt die kritische Grenze bei einer Verschuldung von mehr als 90% des BIP. Die demographische Entwicklung Österreichs lässt ein weiteres starkes Anwachsen der Kosten für das Sozialsystem und Gesundheitssystem erwarten. Dazu kommt, dass zunehmend mehr finanzielle Ressourcen zur Stabilisierung praktisch bankrotter Staaten der EU auf die supranationale Ebene abgesaugt werden. Die Steuerquote beträgt hierzulande 42,9%, nur Schweden und Dänemark haben eine höhere, der Handlungsspielraum für einnahmenseitige Verbesserungen ist also gering. In der Österreichischen Verwaltung schlummern allerdings erhebliche Einsparungspotenziale:

Verwaltung, Verfassung

Verwaltung

  • Reform der der Bundesländer und deren Verwaltungsaufgaben
  • Überlegungen zur Herstellung einer einzigen Verwaltungsregion mit 22 Bezirken
  • Ausbau des e-Government

Verfassung

  • Bereinigung der Verfassung (»Wiener Taxilizenzen«)
  • Einführung einer verpflichtenden Überprüfung durch den VfGH vor Erlassen neuer Verfassungsgesetze
  • Festschreiben eines »Missbrauchsverbotes« in der Verfassung.
  • Abschaffung der Pflichtmitgliedschaften zu Kammern oder sonstigen Organisationen

Sehr geehrter Besucher, wir laden Sie herzlich ein, Ihre Meinung, Kritik und/oder auch Fragen in einem Mail an uns (natürlich auch anonym) zu deponieren. Gültigen Absendern werden wir zügig antworten.

Syndicate content