Steuern

warning: Creating default object from empty value in /var/www/drupal-6.37/modules/taxonomy/taxonomy.pages.inc on line 33.

Klartext von der WKO: Steuern runter!

Eine unterstützenswerte Initiative haben wir bei der Wirtschaftskammer gefunden: Auf http://wko.at/wien/klartext wird erklärt, wie eine niedrigere Steuerlast den Standort stärken würde und letztendlich uns allen zugute käme.

Finanztransaktionssteuer - Antwort Mittlerlehner

meinparlament.at - Im Dialog mit der Politik

Eine ganz andere Qualität als die Antwort der Frau Finanzministra hat da jene des Wirtschaftministers! Hier haben wir wirklich den Eindruck, dass auf unsere Fragen eingegangen wurde – danke dafür!

Finanztransaktionssteuer – Antwort Fekter

meinparlament.at - Im Dialog mit der Politik

Die nachfolgende Antwort kann man nur als Abschaseln bezeichnen:

Vielen Dank für Ihre Anfrage vom 24. Februar 2013 zum Thema Finanztransaktionssteuer zu der ich Ihnen im Folgenden meine Intentionen näher erläutern darf:

Standortnachteil durch Transaktionssteuer

meinparlament.at - Im Dialog mit der Politik

Zur kommenden Firnanztransaktionssteuer wollten wir von Finanzministra Dr. Fekter wissen:

Sehr geehrte Frau Bundesminister!

Es gibt eine Einigung über eine Finanztransaktionssteuer, an der sich neben Österreich 10 Staaten beteiligen, wie der ORF berichtet [1]. (Deutschland, Frankreich, Belgien, Griechenland, Portugal, Slowenien, Estland, Spanien, Italien und die Slowakei)

Selbstverständlich – dazu muss man nicht Wirtschaft studiert haben – bildet eine solche neue Steuer einen Nachteil im Standortwettbewerb gegenüber jenen, die sich nicht einführen.

Verblüffende Zusammenhänge

Auf folgenden bemerkenswerten Artikel in »Die Presse« wurden wir aufmerksam gemacht, der einen Zusammenhang herausarbeitet zwischen niedrigen Immobilienpreisen und öffentlicher Verschuldung:

Die Presse v. 28. Jänner: Wenn Staatsschulden nicht auf Zukunft überwälzbar sind

Schubladierte Studie (BM Schmied)

meinparlament.at - Im Dialog mit der Politik

Sehr geehrte Frau Bundesminister,

Der ORF berichtet, dass eine Studie zur Lage der Bundestheater »in der Schublage verschwinden« würde (http://oe1.orf.at/artikel/301520). In diesem Zusammenhang möchten wir folgende Fragen an Sie richten:

° Sind Sie der Auffassung, dass der Steuerzahler ein Recht hat, Ergebnisse aus steuergeldfinanzierten Studien und Evaluierungen zu erfahren?

Wir sehen schwarz

In diesem Video von eineinhalb Minuten können Sie sich in Schlagzeilenform ein Bild von einigen der größten Verschwendungen von (deutschem!) Steuergeld machen, die der (deutsche) Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch 2011 aufzeigt. Das Video gipfelt in der Einladung zur Unterschrift unter eine Petition mit der Forderung zur Regressnahme an den verantwortlichen Verschwendern.

Vom Nachbar lernen

Immer wieder wird die Schweiz als das Musterland der direkten Demokratie gelobt. Das Attribut trifft zwar zu, ist aber nur mit vielen Einschränkungen hinsichtlich der Übertragbarkeit auf österreichische Verhältnisse zu verstehen.

Was hingegen sehr wohl in das österreichische Denken einfließen könnte, ist das Steuerregime.

Spiegel: Schaurig-schönes, gruselig-lachhaftes Schwarzbuch

Der (deutsche) Bund der Steuerzahler hat in 39. Ausgabe das Jahrbuch "Die öffentliche Verschwendung" herausgegeben. Man könnte glauben, all das wäre zu schrecklich um wahr zu sein. Aber es ist noch viel ärger, als man es sich vorstellt. Daher ist diese Website es wert, besucht zu werden.

SpiegelIm Spiegel online finden Sie außerdem eine Fotostrecke mit sechs "Musterbeispielen".

Wir wünschen viel masochistischen Spaß! Und: "Weniger Staat!"

Was ist von den Vorschlägen unserer Politiker zu halten?

Maria Fekter (ÖVP - und ihres Zeichens amtierende Finanzministerin), hat am 14.9. dieses Jahres einen Vorschlag veröffentlicht, der im ersten Moment höchstes Erstaunen erregt: Sie möchte die Steuerlast für die höchsten Einkommensbezieher senken. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem der Koalitionspartner (oder besser der Koalitionsgegner) die massive Erhöhung der Steuern genau für diese Personengruppe vorschlägt! Das gibt Anlass zum Nachdenken über die Hintergründe und Absichten hinter solchen Veröffentlichungen.

Wirtschaftstreuhänder: Reichensteuer ist bereits Realität

APAfolgende Presseaussendung wurde heute über die APA Österreich versendet:

Abschaffung der Höchstbeitragsgrundlage ist reine Geldbeschaffungsaktion

Der Wegfall der Höchstbeitragsgrundlage bei der Sozialversicherung würde bedeuten, dass alle Österreicher mit einem jährlichen Bruttoeinkommen von mehr als 58.800 Euro von ihrem darüber liegenden Einkommen zusätzlich rund 17 Prozent an SV-Beiträge bezahlen müssten. „Der Vorschlag von Finanz-Staatssekretär Andreas Schieder die Höchstbeitragsgrundlage abzuschaffen, ist eine massive Geldbeschaffungsaktion zu Lasten der Leistungsträger und des Mittelstands und wird von den österreichischen Wirtschaftstreuhändern daher strikt abgelehnt“ sagt der Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Klaus Hübner.

»Wirtschaft wirklich verstehen«

Rückkehr zum gesunden Menschenverstand

Rahim Taghizadegan, Gründer und Spiritus Rector des Wiener "Instituts für Wertewirtschaft", hat ein neues Buch verfasst, das er "Wirtschaft wirklich verstehen" genannt hat.

Es handelt sich um ein grundlegendes und leicht lesbares Werk, das sich im Untertitel als "Einführung in die Österreichische Schule der Ökonomie" bezeichnet und sich mit den Lehren in der Tradition von Menger, Böhm-Bawerk, Mises und Hayek auseinandersetzt.

Wir werden unter anderem in so zentrale Begriffe wie "Werte und Kosten", "Handel und Märkte", "Marktversagen und Interventionen", "Arbeitsplätze", "Zinsen", "Geld", "Banken und Wirtschaftskrisen" oder "Regulierung und Steuern" eingewiesen und auch eine "Anleitung für den kritischen Bürger" fehlt nicht. Ausführliche Literaturempfehlungen und ein gründliches Strichwortverzeichnis werden im Anhang ebenfalls mitgeliefert.

HB: Mehrwert-(Umsatz)Steuer

Handelblatt

In einem halben Jahr ist Weihnachten, daher erlauben wir uns einen Rückblick: Das "Handelsblatt" berichtete am 27.12.2010 über eine Einschätzung des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zur Sicherung der Gesundheitsversorgung und der Renten.

Der Herr Präsident (Klaus Zimmermann) ist der kompetenten Auffassung, dass allein die demografischen Realitäten dazu zwingen werden, neue Steuerquellen zu erschliessen, um das soziale Netz weiter finanzieren zu können. Offenbar ist er einer, der die Größenordnungen bei den Steuereinnahmen in seine Überlegungen einbezieht und das populäre "Die Reichen sollen zahlen", wie man jetzt sagt, "außen vor" lässt.

»Warum sparen?«

BMF
Heute eher »nachgeschaut« als »nachgelesen«: Prof. Rudolf Taschner und VK & FM a.D. Josef Pröll erklären die derzeitige Schuldensituation Österreichs und die Notwendigkeit für Änderungen in einem 6-minütigen Video. Es ändert sich eigentlich nur die darin genannte Zahl von EUR 198.400.000.000. Aktuell lautet sie:

Steuerbuch 2011

BMFDas "Steuerbuch 2011, Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung 2010 für Lohnsteuerzahler/innen", herausgegeben vom Finanzministerium, hat 136 Seiten und kann ab sofort aus dem Internet gratis heruntergeladen werden

Sehr geehrter Besucher, wir laden Sie herzlich ein, Ihre Meinung, Kritik und/oder auch Fragen in einem Mail an uns (natürlich auch anonym) zu deponieren. Gültigen Absendern werden wir zügig antworten.

Syndicate content