Wirtschaft

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Nur weil einer Kunst macht...

Bild: APA Fotodienst

"... hat er kein Recht auf Geld dafür."

Ist das so? Eine schwierige Frage.

Die Piratenpartei ist (mit 7,4%) locker aus dem Stand in den saarländischen Landtag gesprungen, während die Grünen nur mit Weh und Ach (5,0%) die Eingangshürde schafften. Der Zeitgeist, so konnte man da lesen, sei nun einmal ein Pirat.

Ein herausragender Aspekt der bis jetzt noch nicht gerade inhaltsreichen Bekenntnisse der Piraten ist das Verlangen nach freiem Zugang zu Informationen aller Art. "Frei" heißt da "ohne Entgelt".

»Umverteilung, Armut & Wohlstand in Österreich« (Update)

IVVieles, wenn nicht alles Wissenswerte über Umverteilung, Armut & Wohlstand in Österreich ist in einem 56-seitigen Papier zu finden, das nun in einer dritten, überarbeiteten Auflage vorliegt. Zusätzlich wurde eine aus 12 Folien bestehende Präsentation aufbereitet, die ebenfalls zum Download bereit steht.

Wirtschaft

Anm. d. Verfassers:

»Wirtschaft wirklich verstehen«

Rückkehr zum gesunden Menschenverstand

Rahim Taghizadegan, Gründer und Spiritus Rector des Wiener "Instituts für Wertewirtschaft", hat ein neues Buch verfasst, das er "Wirtschaft wirklich verstehen" genannt hat.

Es handelt sich um ein grundlegendes und leicht lesbares Werk, das sich im Untertitel als "Einführung in die Österreichische Schule der Ökonomie" bezeichnet und sich mit den Lehren in der Tradition von Menger, Böhm-Bawerk, Mises und Hayek auseinandersetzt.

Wir werden unter anderem in so zentrale Begriffe wie "Werte und Kosten", "Handel und Märkte", "Marktversagen und Interventionen", "Arbeitsplätze", "Zinsen", "Geld", "Banken und Wirtschaftskrisen" oder "Regulierung und Steuern" eingewiesen und auch eine "Anleitung für den kritischen Bürger" fehlt nicht. Ausführliche Literaturempfehlungen und ein gründliches Strichwortverzeichnis werden im Anhang ebenfalls mitgeliefert.

»Warum sparen?«

BMF
Heute eher »nachgeschaut« als »nachgelesen«: Prof. Rudolf Taschner und VK & FM a.D. Josef Pröll erklären die derzeitige Schuldensituation Österreichs und die Notwendigkeit für Änderungen in einem 6-minütigen Video. Es ändert sich eigentlich nur die darin genannte Zahl von EUR 198.400.000.000. Aktuell lautet sie:

Das Licht der Scheinwerfer (oder: Die veröffentlichte Meinung)

Die Semantik legt es schon nahe: der Standort bestimmt den Standpunkt. Zwei Beispiele aus der jüngsten Wirtschaftsberichterstattung führen das eingehend vor Augen.

Fall "AUA"

1. Es ist noch nicht lange her, dass die mehrheitlich staatseigene "österreichische" Luftfahrtlinie an die Lufthansa "verschenkt" wurde, und zwar mit einer staatlichen "Draufgabe" von 500 Millionen Euro. Die dem Desaster schon zu Zeiten des staatlichen Eigentums vorangegangenen und noch heute aktuellen Dispute der Unternehmensleitung mit der Gewerkschaft werden wohl den meisten von uns präsent sein.

FAZ: Konjunktur auf Pump

FAZIm Dezember 2008 rügte unter anderen Paul Krugman die deutsche Regierung, nichts oder nicht genug gegen die Rezession zu tun. Deutschland startete daraufhin zwei Konjunkturpakete, bekannt geworden als die „Abwrackprämie“ – mit Abstand die größten in der EU.

Steuerbuch 2011

BMFDas "Steuerbuch 2011, Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung 2010 für Lohnsteuerzahler/innen", herausgegeben vom Finanzministerium, hat 136 Seiten und kann ab sofort aus dem Internet gratis heruntergeladen werden

»Das Kapitalismus-Komplott«

Mit diesem etwas "reißerischen" Titel hat Oliver Janich sein äußerst lesenswertes Buch über die Grundlagen, Hintergründe und die faktische Aushebelung der Marktwirtschaft versehen. Auch Themen wie Klimawandel, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit werden nicht ausgespart und ihre ideologischen Wurzeln ans Licht gebracht.

Zitate aus dem Umschlagtext:

Prof. Jörg Georg Hülsmann, Université d'Angers:
"Ich habe Oliver Janichs Werk mit Genuss gelesen und wünsche dem Buch eine weite Verbreitung."

Prof. Gerd Habermann, Vorsitzender der deutschen Hayek-Gesellschaft:

Gute Vorsätze zum Jahresbeginn?

Besser spät als nie: Wer sich gern durch »gute Vorsätze« motiviert, für den kann der Jahreswechsel auch die Gelegenheit sein, etwas für die eigene Weiterbildung in Sachen Ökonomie zu tun. Aber auch völlig losgelöst von jedem Anlass können wir sehr empfehlen, ein- oder zweimal in der Woche in der Website des »Ludwig von Mises Institute« zu stöbern (Website in englischer Sprache). Sie finden dort jede Menge aktuelle Hinweise, Audio-und Videodateien, Bücher zum Download und noch viel Anderes.

»Vom Wert der besseren Ideen«

Unter dem Titel »Economic Policy - Thoughts for Today and Tomorrow« erschienen 1979 in den USA 6 Vorlesungen von Ludwig von Mises. Der Autor beschreibt die wesentlichen gedanklichen Strömungen unserer modernen Demokratien, die - wissentlich oder nicht - von Verantwortlichen, aber auch vom vielbeschworenen »Souverän« eingeschlagen werden.

NZZ: »Das gefährliche Spiel mit der Relativität«

NZZ Wieder einmal merkt M.K. in der Neuen Zürcher Zeitung (7.1.2011) an, dass die von unserer Regierung so hochgelobte gute Position Österreichs (im internationalen Vergleich wichtiger Wirtschaftsindikatoren) mit Vorbehalt zu betrachten sei. Die Zahlen mögen "relativ" gut sein, aber die "Relativität" im Problembewusstsein der Verantwortlichen verheisse nichts Gutes. Lesen Sie, inwiefern »Das gefährliche Spiel mit der Relativität« gefährlich ist.

Spiegel: »Schrecken ohne Ende«

Spiegel

Schrecken ohne Ende

Zwei Spiegelreporter stellen Fragen zu Erwartungen über die Entwicklung des Euro an zwei Ökonomen; diese sparen nicht mit pointiertem Klartext.

»Angriff auf Ihr Geld«

von Jürgen und Markus Wipfler, Frieling Verlag, ISBN 978-3-8280-2309-3, € 12,80

Gut, nachgelesen haben wir's - das Ergebnis sei Ihnen nicht vorenthalten. Der Klappentext liest sich noch recht sachlich, hier ein Auszug:

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