Die Presse

warning: Creating default object from empty value in /var/www/drupal-6.37/modules/taxonomy/taxonomy.pages.inc on line 33.

Die Presse: Nach dem Volksentscheid zum Bundesheer: Nichts ist erledigt!

Der ehemalige Verteidigungsminister Dr. Friedhelm Frischenschlager teilt offenbar die meisten unserer Gedanken: Nach dem Volksentscheid zum Bundesheer: Nichts ist erledigt!

Verblüffende Zusammenhänge

Auf folgenden bemerkenswerten Artikel in »Die Presse« wurden wir aufmerksam gemacht, der einen Zusammenhang herausarbeitet zwischen niedrigen Immobilienpreisen und öffentlicher Verschuldung:

Die Presse v. 28. Jänner: Wenn Staatsschulden nicht auf Zukunft überwälzbar sind

Interview mit van der Bellen

Die Presse

Alexander van der Bellen unterstreicht im Presse-Interview die Notwendigkeit eines starken Europa und erläutert gleichzeitig, wo er die Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte ortet und wie er sie korrigieren würde. Wir freuen uns, auch einmal bei den Grünen Gedanken zu finden, denen wir etwas abgewinnen können.

Die Presse: Österreich im Vergleich

Die Presse Eine hübsche Bilderstrecke hat die Presse aufbereitet: »Insel der Seligen« vergleicht unser Land in 22 Kategorien mit dem näheren oder ferneren Ausland und zeigt auf, wo wir weniger gut oder auch besser liegen. Manches überrascht, anderes weckt auch einmal den Widerspruchsgeist, aber alles in allem wert, einmal durchzuklicken und sich das eine oder andere Vorurteil bestätigen oder auch korrigieren zu lassen.

Wenn er's nur aushält, der Monti...

Die Demoskopie liefert der Politik nicht, wie vielfach stillschweigend angenommen, zwingende Argumente gegen einschneidende Maßnahmen. Das belegt eine rezente Studie, die an der exzellenten italienischen Privatuniversität Bocconi durchgeführt wurde.

Bataille d'Adoua, 1896. Gravure d'époque.
(Gemeinfreie photographische Reproduktion)

Am 1.März 1896 fiel in der Schlacht von Adwa Luigi Bocconi, der Sohn des sehr wohlhabenden Mailänder Kaufmanns Ferdinando Bocconi. Zur Erinnerung an seinen Sohn stiftete der Vater die Wirtschaftsuniversität "Luigi Bocconi", die seither als Privatuniversität mit bestem Ruf geführt wird und auf eine Reihe von berühmten Absolventen zurückblicken kann.

Der derzeitige italienische Ministerpräsident Mario Monti war von 1989 bis 1994 Rektor dieser Universität und dann bis 1999 und wieder ab 2004 deren Präsident. Sein Mandat ruht allerdings seit seinem Amtsantritt im November 2011.

An der Bocconi-Universität lehrt und forscht auch Giampaolo Lecce, und der hat zusammen mit Alberto Alesina (Harvard University) und Dorian Carloni (UC Berkeley), ebenfalls im November 2011, eine viel beachtete Studie veröffentlicht.

Die Presse: »Mythos Begabung«

Die Presse

"Mythos Begabung" ist der Titel eines lesenswerten Aufsatzes im "Spektrum" der "Presse" vom 5.Nov.2011.

Die ausgewiesene Bildungswissenschafterin Eva Novotny schreibt - pünktlich zum Beginn des "Bildungsvolksbegehrens" - über die wahren Hintergründe erfolgreicher Menschen: nicht Begabung, nicht Naturtalent, nicht Förderung angeblicher Neigungen, sondern harte Arbeit an sich und den angestrebten eigenen Fähigkeiten macht sie zu Höchstleistungen fähig.

Die Presse: die zerwaltete Republik

Die Presse Eine schaurig amüsante Galerie findet sich in der Presse. In »Die zerwaltete Republik« erfahren wir, wo unser Steuergeld versickert.

Die Presse: »Ein Hoch den Shortsellern«

Die Presse

Franz Schellhorn hat in der "Presse" vom 13.8.2011 einen Kommentar verfasst, der eine ökonomische Sicht (unausgesprochen: die der "Wiener Schule") des Verbots der Leerverkäufe darstellt.

Die Presse: Inserateausgaben des BM:UKK 2010

1.210.000€ aus unserem Steuergeld für Inserate durch das Unterrichtsministerium 2010. Naja. Bei der Konkurrenz!

Hier der Link zum Artikel.

Die Presse: Schulden steigen bis 2014

Die Presse
Ein Silberstreif am Horizont? Die Presse berichtet über Pläne der Finanzministerin, eine Entschuldung Österreichs in die Wege zu leiten. Sieht man von dreist gelogenen Sätzen wie »bei den Sozialabgaben gilt eine Flatrate« (ein fixer Prozentsatz ist keine Flatrate) ab, könnte der Artikel vorsichtigen Optimismus begründen: »Fekter: Bis 2014 steigen die Schulden weiter«

Die Presse: Migrationsbilanz 2010

Die Presse
Eine sehr differenziert und ehrlich wirkende Bilanz für das Vorjahr präsentierte Integrationsstaatssekretär Kurz, die Presse berichtete.

Ein paar Statements daraus:

Denken sublimiert die Wut

Das Thema der "sich Empörenden" (Stéphane Hessel), der Wutbürger, wird zusehends aktueller.

Am 7.6.2011 berichtete "Die Presse" über die Diskussion einer Expertenrunde im Wiener Juridicum.

Im offensichtlichen Anschluss daran liefert der höchst eigenständige Denker und unbequeme Philosoph Rudolf Burger im "Spectrum" der gleichen Zeitung am 2.7.2011 einen Text ab, den er im Untertitel "Eine Stellenbeschreibung" nennt:

Die Presse: Ein intellektueller Liberaler

Die Presse
Ein sich häufig (zum Beispiel jeden Mittwoch in der "Presse") zu Wort meldender akademischer Lehrer, Herr Strasser, gefällt sich auf originellste Weise in einem zwecks Anschauung von Denkweisen lesenswerten Text unter anderem in Sachen Hundstrümmerl.

Nur hat er, wie andere vor ihm so häufig, die Bedeutung von "liberal" in seinem gesamten Text (auch, was das Rauchen betrifft) gründlich (absichtlich?) missverstanden, so originell er schreibt und umso origineller er sich selbst vorkommen dürfte.

Die Presse: Lachnummer

Die Presse Herr Professor Taschner, auf seinem Gebiet zweifellos höchst verdienstvoll und erfolgreich, wagt sich jüngst in der "Presse" in die Gefilde der Kirche, nämlich der Sonntagsheiligung und der sündigen "Krämer"-seelen. Er schreibt "quer":

Die Presse: EU mahnt Einsparungen ein

Die Presse schreibt am 7.6.2011 (offenbar als einzige österreichische Zeitung!?) über die Forderung der EU-Kommission an Österreich, endlich mit substantiellen Einsparungen zu beginnen. Besonders die sogenannte Hacklerregelung, aber auch die unverhältnismäßig teure Verwaltung und der im Vergleich zum Erfolg überteure Bildungssektor stehen in der Kritik der Kommission.

Sehr geehrter Besucher, wir laden Sie herzlich ein, Ihre Meinung, Kritik und/oder auch Fragen in einem Mail an uns (natürlich auch anonym) zu deponieren. Gültigen Absendern werden wir zügig antworten.

Syndicate content