NZZ

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Neue Zürcher Zeitung

Freiheit - eine unbequeme Idee

NZZEs mag ja verpönt sein, auf einer Website ganz einfach einen Link anzubieten.

Aber heute ersuchen wir nicht nur, uns das freundlich durchgehen lassen, sondern laden im Gegenteil ein, wohlwollend die Gelegenheit wahrzunehmen, sich dem Text eines Doyens des Liberalismus in der grossen europäischen Tageszeitung der Freiheitsidee zu widmen: Gerhard Schwarz in der NZZ vom 2.März 2012.

Ungeliebte Direktdemokratie in Slowenien

Unter dem Titel „Ungeliebte Direktdemokratie in Slowenien“ erschien am 17.7. dieses Jahres ein Artikel in der NZZ (leider nur in der gedruckten Ausgabe), der sich mit der direkten Demokratie nach Schweizer Muster in Slowenien beschäftigt. In diesem in Laibach (Ljubljana) verfassten Artikel wird das von der Schweiz übernommene slowenische Modell der direkten Demokratie kritisch hinterfragt.

Besonders die geringen Hürden für eine Initiative des Volkes oder einer Gruppe von Abgeordneten und das von der Schweiz übernommene fakultative Referendum, das Volk oder Abgeordneten die Möglichkeit einräumt, bereits beschlossene Gesetze einer Volksabstimmung zu unterwerfen, werden als Hindernis für eine effektive Regierungsarbeit gesehen. Weiters wird beklagt, dass die Opposition dieses Instrument zum Zwecke der Bekämpfung der Regierung missbrauche. „Namhafte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sind der Ansicht, dass das derzeit geltende Referendumsrecht die Regierungsarbeit stark behindere, und fordern eine Verfassungsreform“, so der Autor des Artikels, Volker Papst.

NZZ: Gesetze des Staates und Gesetze des Marktes

NZZ52 Lastwagen waren nötig, um Waren im Wert von umgerechnet 175 Millionen Euro abzutransportieren. Es handelte sich dabei, wie aus São Paulo berichtet wird (NZZ, 9.5.01; S.2, leider nur in der Papierausgabe) um illegale Fälschungen von CDs und DVDs, Kleidern, Taschen, Uhren, Parfums, Zigaretten und Computersoftware.

»Ihnere Sorgen und dem Rothschild sei' Geld...«

...möcht ich haben! (sagt der Wiener, wenn er Probleme anderer Menschen geringschätzt.)

Es ist aber umgekehrt tatsächlich heilsam, sich Sorgen und Nöte (oder Einbildungen? Intrigen? berechnetes Agieren?) anderer Menschen deutlich vor Augen zu führen, um die eigenen richtiger einzuschätzen und vor der eigenen Tür zu kehren!

NZZFür manchen Mitteleuropäer Erstaunliches ereignet sich in Australien. Wenn Sie den Bericht, der neulich in der NZZ über "weisse Aborigines" erschien, aufmerksam bis zum Ende lesen, werden Sie vielleicht nachdenklich und relativieren manch eigene Stolpersteine. Welche heftigen Emotionen müssen wohl die Personen der Handlung bewegen? Oder geht es vorwiegend um ökonomische Interessen? Selbstverwirklichung?

Parallelen zwischen solchen uns völlig fernen Vorgängen und unseren eigenen Obsessionen bieten sich dem einsichtigen und nachdenklichen Leser an!

NZZ: »Euro wohin?«

NZZDie Neue Zürcher führt ein ganzes, sehr interessantes Dossier »Euro wohin?«, in dem aktuelle wie Hintergrundinformation gewohnt seriös dargeboten werden.

Auch Die Presse führt ein ganzes Dossier zum Thema €-Schuldenkrise.

NZZ beleuchtet den Wettbewerb in Österreich

NZZÖsterreich betätigt sich nicht nur in der Sicherheitspolitik als Trittbrettfahrer. Die NZZ sieht im Wirtschaftsteil der Ausgabe vom 6. 3. 2011 Österreich als Modell des regulierten Wettbewerbs und nennt das Land im Artikel »Österreich als Modell des regulierten Wettbewerbs« wörtlich »Trittbrettfahrer der EU«. Der Wettbewerbsbehörde wird weitgehende Erfolglosigkeit vorgeworfen. Trotzdem soll sie wohl unter politische Kontrolle gebracht werden.

NZZ: »Das gefährliche Spiel mit der Relativität«

NZZ Wieder einmal merkt M.K. in der Neuen Zürcher Zeitung (7.1.2011) an, dass die von unserer Regierung so hochgelobte gute Position Österreichs (im internationalen Vergleich wichtiger Wirtschaftsindikatoren) mit Vorbehalt zu betrachten sei. Die Zahlen mögen "relativ" gut sein, aber die "Relativität" im Problembewusstsein der Verantwortlichen verheisse nichts Gutes. Lesen Sie, inwiefern »Das gefährliche Spiel mit der Relativität« gefährlich ist.

NZZ: »Österreichs Staatsschuld als tickende Zeitbombe«

NZZ

Matthäus Kattinger schreibt in der Neuen Zürcher Zeitung über »Österreichs Staatsschuld als tickende Zeitbombe«.

NZZ: »Anspruchsdenken«

NZZZu einem sehr lesenswerten Artikel von Dr. Konrad Hummler in der Neuen Zürcher Zeitung über das Anspruchsdenken in Europa.

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