Wettbewerb

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Antwort Dr. Mitterlehner

Eine Antwort erhielten wir bislang von Dr. Mitterlehner:

vielen Dank für Ihr Schreiben zum Thema Wettbewerbsfähigkeit und dessen verschiedene Komponenten. Ich nehme an Sie beziehen sich hier auf Herrn Prof. Garelli vom IMD und nicht Grapelli.

Österreichs Wettbewerbsfähigkeit (BK, VK, FM, WM)

meinparlament.at - Im Dialog mit der Politik
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!
Sehr geehrter Herr Vizekanzler
Sehr geehrte Frau Bundesminister!
Sehr geehrter Herr Bundesminister!

Prof. Stéphane Grapelli vom World Competetitive Centre des IMD in Lausanne nennt 5 Schlüsselbereiche, auf die ein Land besonders achten muss, um international wettbewerbsfähig zu bleiben bzw. zu werden [1]:

IMD: Wie man ein wettbwerbsfähiges Land wird

Stéphane Garelli erklärt aus Sicht des vergleichenden Wirtschaftswissenschaftlers in diesem 3-minütigen Clip (in gut verständlichem Englisch), was ein im internationalen Wettbewerb erfolgreiches Land ausmacht (Text und deutsche Übersetzung unter dem Video, nach Klick auf »read more«) :

"Kaputtsparen" oder "Gesundsparen"?

Das beliebte Schlagwort vom Kaputtsparen, das besonders die sozialdemokratischen Politiker und Interessenvertreter immer wieder warnend ins Treffen führen, wenn sie die harten Austeritymaßnahmen gegen die Staatsverschuldung in Europa kritisieren, hat in einem Standard-Interview auch András Szigetvari am 20. Jänner 2012 dem liberalen polnischen Politiker und "Marktreformer" Leszek Balcerowicz vorgehalten:

IMD: Globaler Wettbewerb

Ein weiteres »Nachgeschaut«: heute gelang es uns, ein echtes Schmankerl für Sie aufzutreiben, das bei der eher mäßigen Wettervorhersage für dieses Wochenende einen guten Programmpunkt abgeben kann.

Es zahlt sich nämlich aus, diesem Mann zuzuhören, wenn er auch auf Englisch spricht (sehr gut verständlich): Professor Stéphane Garelli vom IMD spricht zum Thema »World competitiveness in 2011 and beyond«. Eine knappe Stunde (mit Fragen 1¼h), elegant und amüsant vorgetragen, wie es nur ein wahrer Meister seines Fachs kann, aber dabei extrem informativ:

Hier Teil 1. Teile 2-4 jeweils am Ende des Video nach Klick auf »up next«*):
(Um die Herkunft von unseren Seiten vor youtube zu verschleiern können Sie die alternativen Links am Ende dieses Eintrags - nach Klick auf »read more« - benützen!)

Anschauen! Es lohnt sich!

*) Oder mit einem der Links unten (Klick auf »read more«) direkt auf youtube - wir mussten leider feststellen, dass »up next« manchmal einfach nicht erscheint

BK Faymann zur Verschlechterung Österreichs in Rankings

Auch unsere durchaus kritischen Fragen zur Verschlechterung der Position Österreichs in diversen Rankings hat BK Faymann beantwortet, wobei er zum Teil sehr konkret auf unsere Fragestellung einging. Unsere Stellungnahme finden Sie im Anschluss:

meinparlament.at - Im Dialog mit der Politik

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Zu den Länder-Rankings, die regelmäßig von den verschiedensten Stellen veröffentlicht werden, ist anzumerken, dass wir diese in der Bundesregierung natürlich analysieren. Wir vergleichen sie aber auch mit anderen Studien und Prognosen, die in Österreich und international erstellt werden. Zuletzt erst hat die OECD ein Wirtschaftswachstum für Österreich in der Höhe von 2,9 Prozent prognostiziert, das einen halben Prozentpunkt höher liegt als in der Vorhersage vor einem halben Jahr. Damit bewegen wir uns deutlich über dem Schnitt der 34 OECD-Länder.

Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit (BK Faymann)

meinparlament.at - Im Dialog mit der Politik

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

»Der Standard« meldet in seiner online-Ausgabe vom 18.5.2011, dass Österreich in einem internationalen Vergleich des schweizer Managementinstituts IMD betreffend die Wettbewerbsfähigkeit von 59 Nationen von Platz 11 im Jahr 2007 (ein Jahr vor Ihrer Amtsübernahme), auf Platz 18 zurück gefallen sei. Wobei als besonders schlecht die Platzierungen in den Kategorien »Preise« (41), »öffentliche Finanzen« (39) und »Steuerpolitik« (51) hervorgehoben werden.

NZZ beleuchtet den Wettbewerb in Österreich

NZZÖsterreich betätigt sich nicht nur in der Sicherheitspolitik als Trittbrettfahrer. Die NZZ sieht im Wirtschaftsteil der Ausgabe vom 6. 3. 2011 Österreich als Modell des regulierten Wettbewerbs und nennt das Land im Artikel »Österreich als Modell des regulierten Wettbewerbs« wörtlich »Trittbrettfahrer der EU«. Der Wettbewerbsbehörde wird weitgehende Erfolglosigkeit vorgeworfen. Trotzdem soll sie wohl unter politische Kontrolle gebracht werden.

NZZ: »Das gefährliche Spiel mit der Relativität«

NZZ Wieder einmal merkt M.K. in der Neuen Zürcher Zeitung (7.1.2011) an, dass die von unserer Regierung so hochgelobte gute Position Österreichs (im internationalen Vergleich wichtiger Wirtschaftsindikatoren) mit Vorbehalt zu betrachten sei. Die Zahlen mögen "relativ" gut sein, aber die "Relativität" im Problembewusstsein der Verantwortlichen verheisse nichts Gutes. Lesen Sie, inwiefern »Das gefährliche Spiel mit der Relativität« gefährlich ist.

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