Euro

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SZ – ›Der Euro wird zusammenbrechen‹

Kein rosiges Bild der Zukunft zeichnet der Ökonomie-Professor und Volkswirt Stefan Homburg im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

FAZ: Griechenland

FAZEin Zitat von http://www.schweizerfranken.eu vom 19. Juli: »Der ehemalige Chef-Volkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) und einer der Ziehväter des Euro, Ottmar Issing, sieht keine Zukunft für Griechenland in der Eurozone bei einem Schuldenschnitt. Sollte es zu einer Umschuldung kommen, müsse das Land den gemeinsamen Währungsraum verlassen, sagte Issing der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.«

Wir haben den Artikel für Sie gefunden; lesen sie, was das Beispiel Griechenland für den Rest Europas sein könnte: Ein heilsamer Schock

WZ: Soros prognostiziert Kollaps

WZDer milliardenschwere US-Ungar George Soros prognostiziert Zusammenbruch des Euro. Kein Kommentar dazu, der Artikel soll für sich selbst sprechen.

NZZ: »Euro wohin?«

NZZDie Neue Zürcher führt ein ganzes, sehr interessantes Dossier »Euro wohin?«, in dem aktuelle wie Hintergrundinformation gewohnt seriös dargeboten werden.

Auch Die Presse führt ein ganzes Dossier zum Thema €-Schuldenkrise.

Süddeutsche: Eurokrise & Rettungsschirm

Sueddeutsche Der Volkswirt Prof. Hans Werner Sinn von der Ludwig-Maximilians-Universität in München erklärt in einfachen Worten die Eurokrise, den Rettungsschirm, und worin eigentlich die Problematik damit besteht. Der Name des Artikels, "Tickende Zeitbombe", ist - ohne dramatisieren zu wollen - unmissverständlich. Und obwohl natürlich wieder ein starker Deutschland-Bezug da ist, ist doch die Vermutung naheliegend, dass es für Österreich wieder einmal ähnlich aussieht.

Warnsignale für Europa

Die Griechen trauen ihren Banken nicht mehr und ziehen immer mehr Geld ab.

Finanzielle Turbulenzen im Gefolge der Regierungskrise in Portugal würden im europäischen Bankensektor vor allem spanische Institute belasten.

Spanien wäre also nach Island, Griechenland und Portugal der nächste Dominostein, der umzufallen droht.

Ob die Konstruktion des "Euro-Schutzschildes" samt den vereinbarten Staatshaftungen, die jedes beteiligte Land beizutragen hat *), nicht letzten Endes alle Beteiligten in Turbulenzen bringen könnte?

*) Österreich leistet (auch diesmal im üblichen Verhältnis) etwa ein Zehntel des deutschen Beitrags.

Die Welt: »Mächtiger Investor warnt vor Kollaps der Euro-Zone«

SN

Bei solchen Meldungen, die dann auch von anderen Zeitungen übernommen wurde, muß man sich nicht mehr wundern, wenn alle den Euro meiden wie der Teufel das Weihwasser. Man sieht auch, wer das Sagen hat, die EU-Staaten sind längst am Gängelband der großen Investoren.

Die Welt: »Euro-Krise wie Virus ohne Gegenmittel«

SN

D; Umfrage: Unternehmer fürchten Ausweitung der Euro-Krise. Die Mehrheit der deutschen Firmen sieht den Aufschwung in Gefahr. Die Sorge um den Euro erschüttert das Vertrauen und schürt Angst. Von Hans Evert

Spiegel: »Schrecken ohne Ende«

Spiegel

Schrecken ohne Ende

Zwei Spiegelreporter stellen Fragen zu Erwartungen über die Entwicklung des Euro an zwei Ökonomen; diese sparen nicht mit pointiertem Klartext.

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